Über das Bild.
Ein Gegenstand lässt sich zeigen, auch wenn sein Name gerade fehlt.
Warum wird Mülltrennen oft erst dann kompliziert, wenn wir etwas wegwerfen wollen?
Weil Material, Zustand und Ort zusammenkommen. Tonnio setzt genau dort an — und erklärt den nächsten Schritt.
Ein Beispiel ausprobieren →
Eine Materialerkennung allein beantwortet noch nicht jede Entsorgungsfrage.
Ist der Becher leer? Ist der Karton stark verschmutzt? Welche Sammlung gibt es vor Ort? Tonnio bezieht solche Angaben in die Antwort ein und kann nachfragen.
Tonnio arbeitet mit hinterlegten örtlichen Regelwerken. Der Entsorgungsweg wird erklärt — und über „Warum?“ nachvollziehbar gemacht.
Ein Gegenstand lässt sich zeigen, auch wenn sein Name gerade fehlt.
Fragen sprechen und Antworten hören: Lesen und Schreiben sollen keine Voraussetzung sein, um Hilfe zu bekommen.
17 Sprachen schaffen Zugänge. Gerade beim Ankommen in einer neuen Stadt.
Für Neubürger ↗Tonnio ist eine KI. Sie kann sich irren.
Antworten müssen zum Gegenstand und zum Ort passen. Bei Unsicherheit hilft die örtliche Abfallberatung; unpassende Antworten können in der App gemeldet werden.
Die App ist ohne Konto nutzbar. Einzelheiten zu Fotos, Verarbeitung und eingesetzten Diensten stehen in der Datenschutzerklärung.
Datenschutz der App ↗Tonnio verbindet eine Alltagshilfe mit einer Bildungsidee.
Im Workshop prüfen Kinder KI-Antworten selbst. Im Bilderbuch geht es um Ankommen und Verstehen. Für Neubürger kann die erste Frage am Müllplatz ein kleiner Schritt in den neuen Alltag sein.
Entwickelt von Magdalena Fritz, Literatur- und Kommunikationswissenschaftlerin, KI-Trainerin und Gründerin von ROXNOVA. Dass Tonnio in einfachen Sätzen und in 17 Sprachen spricht, kommt nicht von ungefähr.
Magdalena Fritz freut sich auf Ihre Anfrage.
